Spezialisierungen

Ihr Weg zu Ge­sund­heit und Wohl­be­fin­den

Gemeinsam finden wir heraus, welcher Be­hand­lungs­weg am besten zu Ihnen passt. Um Ihnen die ef­fek­tivs­ten Be­hand­lungs­me­tho­den an­bieten zu kön­nen, bilden wir uns ständig weiter.

Haben Sie Fragen zu unserem um­fang­reichen An­ge­bot, sprechen Sie uns ein­fach an.

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Das funktionelle Becken­boden­trai­ning ist eine der wichtig­sten Grund­lagen für eine sta­bi­le und damit schmerz­freie Wirbel­säule und für eine opti­male Funk­tion aller Becken­or­gane. Dies wieder­um ist Vor­aus­set­zung für eine gute Le­bens­qua­li­tät in jedem Alter.

Ziel der Becken­boden-Gym­nas­tik ist es, unsere Kör­per­wahr­nehmung zu ver­bessern und da­durch die Mus­ku­la­tur rund um den Becken­boden zu stär­ken.

Die Becken­boden­therapie kann Ihr Arzt bei­spiels­weise bei fol­gen­den Dia­gno­sen ver­ord­nen:
Rück­bildung nach einer Schwanger­schaft | Ge­bär­mutter­senkung | Stress­in­konti­nenz | Be­lastungs­in­konti­nenz | Vor­be­rei­tung und Nach­be­hand­lung bei einer Prostata-Opera­tion

Craniomandi­buläre Dys­funk­tion (CMD) ist eine Stö­rung des Kau­systems, die häufig mit Kiefer­fehl­stel­lungen ein­her­geht und viel­fach zu Schmerzen im Kopf­be­reich führen kann. Da der Mensch auf Fehl­stel­lungen komplex re­agiert, sind Ur­sachen und Fol­gen einer Fehl­stel­lung im ge­samten Körper zu finden.

Wir führen eine dif­fe­ren­zierte Dia­gnos­tik durch, die es uns er­möglicht, die Ur­sache der Probleme mög­lichst ge­nau zu be­stimmen. Eine spe­ziel­le Aus­bil­dung in der Anatomie des Kiefers, bildet die Grund­lage unserer fach­lichen Kompe­tenz auf diesem Ge­biet. Durch die enge Zu­sammen­ar­beit mit Ihrem Arzt oder Zahn­arzt wird der Be­hand­lungs­er­folg weiter ver­bessert.

Typische Symptome sind:
Ein- oder beid­sei­tige Kopf- oder Kau­schmerzen | Nacken-/ Schulter­ver­span­nungen | Rücken­schmerzen | Zähne­knirschen und Knacken im Kiefer­ge­lenk | Ver­här­tung­en in der Wange | Tin­nitus | Schwindel | Ver­min­derte Mund­öffnung

Die Cranio Sacralen Be­hand­lungs­tech­niken sind sehr sanfte, an­ge­nehme und alter­native Be­hand­lungs­me­thoden (ein Teil der Osteo­pathie). Mit spe­ziel­len Hand­grif­fen, die am Schädel (= CRANIUM) ent­lang der Wirbel­säule bis zum Kreuz­bein (= SACRUM) an­setzen, ba­lan­cie­ren wir ein aus dem Gleich­ge­wicht ge­ratenen Kör­per wieder aus. Der Cranio-Sacral-Rhythmus ist der Lebens­atem, der in den Ge­weben, in den Flüssig­keiten – ins­be­sondere in der Gehirn­flüssig­keit (Liquor oder Cerebro­spinal­flüs­sig­keit) – und im ganzen Körper wirkt.

Unsere Auf­gabe ist es, Blo­ckie­run­gen des rhyth­mischen Flus­ses zu er­spüren (palpieren) und die Blo­ckie­run­gen während der Be­hand­lung durch spezielle, sehr sanfte Druck­techniken wieder auf­zu­lösen. Da­durch kön­nen Selbst­heilungs­kräfte des Kör­pers aktiviert und eine tief­grei­fende Hei­lung ein­ge­lei­tet werden.

Hat sich besonders bewährt bei:
Kopf­schmerzen und Migräne | chro­nische Nacken- und Rücken­schmerzen | Fehl­funk­tionen des Kiefer­ge­lenkes | Sko­liosen | streß- und span­nungs­be­dingte Stö­rungen

Da es sich um eine sehr sanfte Therapie­form handelt, ist sie für jeder­mann ge­eignet.

Faszien sind binde­ge­webe­artige Struk­turen, die Or­gane und Mus­keln um­hüllen. Sie kön­nen ver­kürzen oder ver­kleben und damit die Funk­tions­fähig­keit be­ein­träch­tigen.

Mit der Fas­zi­en­­tech­nik wird die Elas­tizi­tät und Be­weg­lich­keit von Mus­ku­la­tur, Bän­dern und des Ge­webes wieder­her­ge­stellt und z. B. Rücken­schmerzen oder Kopf­schmerzen werden positiv be­ein­flusst.

Durch Stimu­la­tion der ent­sprechen­den Re­flex­zonen am Fuß, können alle Or­gane, Ge­lenke und die Wirbel­säule positiv be­ein­flusst und Schmer­zen ver­ringert wer­den. Das all­ge­meine Wohl­be­finden wird ge­stei­gert und die Selbst­heilungs­kräfte werden an­ge­regt.

Be­sonders zu em­pfehlen bei
Aller­gien und Heu­schnupfen | Ver­dauungs­störungen wie etwa Darm­träg­heit | Reiz­blase | Schmerzen des Be­wegungs­ap­parates | Muskel­ver­span­nungen | Kopf­schmerzen | Schlaf­störungen | psychischen Pro­blemen | Schnupfen | Nasen­neben­höhlen­ent­zün­dung

Bei dieser unter­stütz­enden The­ra­pie wird ein elas­tisches, atmungs­aktives und wasser­festes Tape aus Baum­woll­träger­material mit ver­schiedenen An­lage­techniken auf die Haut auf­ge­bracht.

Das Pflaster (Tape) be­wirkt über eine Druck­ent­lastung der Haut­re­zep­toren eine Schmerz­linderung, ver­besserte Muskel­funk­tion und Stoff­wechsel­an­regung über Ak­tivie­rung des Lymph­systems, ohne die Be­wegungs­frei­heit ein­zu­schränken.

Die ganz­heit­liche und me­dikamenten­freie Therapie­me­thode, hat ein außer­ge­wöhnlich brei­tes An­wendungs­spektrum, wie z.B. bei:
Schmerzen und Be­we­gungs­ein­schränk­ungen | Sport­ver­letzungen | Muskel­faser­rissen | Arthrose | Kopf­schmerzen | Migräne | Band­scheiben­problemen | Musku­lärem Hart­spann | Ischialgien | Lymph­ödemen | Tennis­ellen­bogen | Golf­arm | Karpal­tunnel-Syn­drom | Funk­tions­stö­rungen der Blase | Asthma | Heu­schnupfen | Blut­druck­re­gu­lations­störungen | Schwanger­schaft | Menstruations­be­schwerden | Trigeminus­irrita­tionen | ISG-Problemen | Hexen­schuß | Hallux valgus

Das Bobath-Konzept wird bei der The­ra­pie neuro­lo­gischer Er­kran­kun­gen ein­ge­setzt.
Es werden Patienten be­handelt, die auf­grund einer Schädigung des zentralen Ner­ven­sys­tems­(ZNS) be­we­gungs­ge­stört sind. Dies trifft zum Bei­spiel auf Spas­tiker, halb­seitig ge­lähmte Patienten nach Schlag­an­fall oder Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma zu.

Bewegung neu erlernen
Während der Be­handlung erlernt der Patient mit Hilfe des Thera­peuten wieder normale Be­we­gungs­­ab­läufe, die ge­speichert werden und dann wieder ab­rufbar sind. Die durch die Schä­di­gung vor­handenen ab­normen Hal­tungs- und Be­wegungs­muster müssen ge­hemmt werden, damit will­kürliche, koordinierte Be­wegungen aus­geführt werden können. Ihr Gleich­gewicht und Ihre Körper­wahrnehmung werden ver­bessert.

Ziel der Lymphdrainage ist die Be­frei­ung des Ge­we­bes von über­schüs­si­ger Ge­we­be­flüs­sig­keit, die sich oft in Öde­men sam­melt. Ein Ödem ist eine An­samm­lung von Ge­we­be­flüs­sig­keit in den Ge­­we­be­­spal­­ten, durch die Schwel­lungen auf­tre­ten. Durch kreis­för­mige Ver­schie­be­tech­ni­ken (Drainage), welche mit lei­chtem Druck an­ge­wandt wer­den, wird die Flüs­sig­keit aus dem Ge­webe in das Lymph­ge­fäß­sys­tem ver­scho­ben. Schwel­lun­gen und Ver­kle­bun­gen wer­den be­sei­tigt, Schmerz re­du­ziert (z.B. vor und nach Opera­tionen) und be­troffene Körper­region ent­staut.

Nicht nur die Lymph­bahnen selbst, son­dern auch die Mus­ku­latur re­agiert auf Lymph­drai­nage. Ist der Stoff­wechsel dort ge­stört, hilft die Lymph­drai­nage zur Re­ge­ne­ra­tion.

Weiter­hin hat sie eine schmerz­lindernde, ent­spannende und be­ruhigende Wir­kung und stei­gert die körper­eigenen Ab­wehr­kräfte.

Wir empfehlen die Lymph­drai­nage bei ver­schie­denen In­di­ka­tionen wie
Lymphödemen | Erkrankungen des Bewegungsapparates im Rahmen des Rheumatischen Formkreises | Sklerodermie | Sudeck-Syndrom | nach Sportverletzungen | Operationen | Lipödem | Mamma-Karzinom

Im Anschluss an die Lymphdrainage ist eine aktive Bewegungstherapie zu empfehlen.

Die Ma­ni­pu­la­tiv­massage oder „Mo­bi­li­sie­ren­de Weich­teil­tech­nik für Ge­lenke und Wirbel­säule“ ist eine ge­niale Re­flex­the­rapie im Kon­zept der ma­nu­el­len The­ra­pie. Bei dieser ge­ziel­ten Tiefen­massage der Weich­teil­struk­turen mit kurzen Quer- und Längs­frik­tionen (ge­zielte Massage­grif­fe) werden si­mul­tan auch Ge­lenke im schmerz­freien Be­wegungs­aus­maß mo­bi­lisiert.

Die Mani­pulativmassage wirkt so­fort schmerz­dämpfend, har­mo­nisiert die Span­nung der ge­lenk­eigenen Mus­ku­la­tur, be­seitigt lo­kale, ve­getative Stö­rungen und för­dert die Fa­zi­li­tie­rung(An­bahnung) eines physio­lo­gischen Be­we­gungs­musters.

Besonders zu empfehlen bei
Mus­ku­läre Dys­ba­lance | Periarthropathien | Präarthrosen/Arthrosen | Myofaszialen Schmerz­syn­dro­men Be­we­gungs­ein­schränkungen und Ge­webs­dystrophien nach Traumen oder Operationen

Die Ma­nu­elle The­ra­pie be­dient sich spe­ziel­ler Hand­griff­tech­ni­ken, mit denen man Pro­bleme ge­stör­ter Funk­tio­nen des Be­we­gungs­appa­ra­tes diagnos­ti­zie­ren und be­han­deln kann. Die Hand­grif­fe wer­den so­wohl zur Schmerz­lin­derung als auch zur Mo­bilisation von Be­we­gungs­ein­schrän­kungen ein­ge­setzt.

Mit der manuellen The­rapie kann auf Ge­lenke, Knochen und Binde­ge­webe ein­ge­wirkt wer­den, um eine Schmerz­frei­heit/-lin­derung und ver­besserte Be­weg­lich­keit wieder her­zu­stellen.

Mittels manueller Therapie be­handeln wir
Kopf- und Nacken­schmerzen | Nacken-/ Schulter­be­schwerden mit Aus­strahlung in den Arm | Rücken­be­schwerden | Schwindel | Kiefer­probleme | Arthrose

Die Manuelle The­ra­pie nach Mar­nitz (auch Schlüs­sel­zo­nen­­mas­sa­ge ge­nannt) ist eine Tiefen­be­hand­lung, bei der alle Mus­kel­gruppen des Kör­pers be­han­delt wer­den können. Die Be­sonder­heit be­steht da­rin, dass man be­son­ders so­ge­nann­te „Schlüs­sel­­zo­­nen“ (auch als Reflex­zonen be­kannt) in die Be­hand­lung ein­be­zieht. Die Be­hand­lung selbst wird punk­tuell und klein­flächig durch­ge­führt, sodass diese The­ra­pie auch für Patienten nach einer Krebs­er­krankung ge­eignet ist.

Marnitz-Therapie– wo­gegen sie hilft
Patienten, die unter Ein­schränkungen der Be­weg­lichkeit und Schmerzen auf­grund von akuten (Rücken­schmerzen auf­grund von Band­scheiben­vor­fall, Hexen­schuss) wie auch chronischen Er­krankungen der Ge­lenke (Arthrose, Arthritis, Rheuma, Gicht) leiden, sollen nach der Marnitz-Therapie eine Besserung ihrer Beschwerden spüren.

Ziel der Marnitz-Therapie ist es, die Be­weglichkeit der Patienten nach Un­fällen, Operationen, Brüchen oder anderen Ver­letzungen des Be­wegungsapparates wieder her­zustellen, Blockaden zu lösen und Schmerzen zu re­duzieren.

Ziel der Migräne­the­ra­pie ist es, durch einen Lern­pro­zess Schmerz­frei­heit und Wohl­ge­fühl zu er­reichen.

Der The­ra­peut er­tas­tet im schmerz­freien Be­reich die ana­to­mischen Ur­sachen der Mi­gräne, die dann mit struk­tu­rel­len und ener­ge­tischen Tech­niken be­handelt wer­den. Hier­durch wird das Ge­webe an einen ge­sunden Zu­stand er­innert, was als Wohl­ge­fühl er­lebt wird.

Während der The­ra­pie er­lernt der Patient ver­schiedene Ent­span­nungs- und Aku­pres­sur­tech­niken. Durch bewusstes Wahr­nehmen des ei­genen Kör­pers können Mi­grä­ne­­ur­­sachen auch leichter vom Pa­tien­ten selbst identi­fi­ziert wer­den. Mit der An­leitung zur Selbst­hilfe und Selbst­be­handlung fühlt sich der Patient auch im All­tag sicher und ent­spannter.

Die Ab­kür­zung PNF be­deu­tet Pro­prio­zep­tive (Re­zep­toren an­sprechen und sti­mu­lieren, die an Sehnen, Ge­lenken und Mus­­keln liegen und Span­nung und Länge mes­sen), Neuro­mus­ku­läre (Zu­sammen­spiel von Nerven und Mus­keln) Fa­zi­li­ta­tion (be­wegungs­er­leich­ternd).

Es werden be­stimmte Sti­muli wie Druck, Zug, Dehnung oder Wider­stand ge­setzt, um ge­plante Be­wegungen an­zu­bahnen bzw. zu er­leichtern. PNF för­dert somit das Zu­sammen­spiel zwischen Re­zep­toren, Nerven und Muskeln („Neuro­muskulär“). Ar­beiten diese gut zu­sam­men, fallen Ihnen alle all­täg­lichen Be­wegungen leichter („Fazilitation“).

PNF kann Menschen mit Stö­rungen des Be­wegungs- oder Stütz­apparates helfen, ihre Sicher­heit und Selb­stständig­keit zu ver­bessern und Schmerzen zu be­he­ben oder zu lindern.

Eine B­ehandlung nach PNF wird ins­be­sondere an­ge­wandt bei Be­wegungs­störungen auf­grund von:
Multipler Sklerose | Morbus Parkinson | Querschnittslähmung | Schädel-Hirn-Trauma | Schlaganfall | Gelenkoperationen | Sportunfällen | Gesicht-, Mund- und Schluck­be­schwerden (inklusive Kiefer­problematiken) | Rücken­schmerzen

Das Schröpfen ist eine The­ra­pie aus dem Be­reich der Natur­heil­kunde und eines der äl­tes­ten The­ra­pie­ver­fahren. Ziel ist es, schäd­liche oder krank­machen­de Stoffe aus dem Kör­per zu ent­fernen. Ge­schröpft wird meist mit mehreren kleinen Ge­fäßen aus Glas oder Kunst­stoff, die auf dem Körper plat­ziert wer­den und einen Unter­druck er­zeugen.

Durch den Unter­druck hebt sich die Ober­haut von den tiefer ge­legenen Schichten ab. Da­durch wird, wie bei einer Binde­ge­webs­massage, die Durch­blu­tung des Gewebes an­ge­regt und der Lymph­strom aktiviert. Ver­span­nun­gen und Blockaden wer­den somit ge­lockert und ge­löst.

Besonders zu empfehlen bei
Verspannungen | Blockaden | Kopfschmerzen | Tinnitus | Schwindel | Band­scheiben­problemen | Hexen­schuss | Knie­problemen | Karpal­tunnel­syndrom | Hyper­tonie | Hypotonie | Müdig­keit | Depression | Schwäche­zu­ständen | Organ­problemen | Verdauungs­störungen

Skoliose (griechisch: skolios = krumm) ist eine Seit­ver­biegung der Wirbel­säule, bei gleich­zei­ti­ger Ro­ta­tion der Wirbel, welche nicht mehr voll­ständig auf­ge­richtet werden kann. Die Wirbel­säule bildet dabei in der Regel mehrere, ein­ander gegen­läufige Bögen, die sich kom­pen­sieren, um das Körper­gleich­ge­wicht auf­recht zu er­halten (S-Form).

Die Drei­dimensionale Skoliose­be­handlung nach Lehnert-Schroth um­fasst spe­zielle Atem­techniken, in Ver­bindung mit Muskel­an­spannungen, die der Fehl­stellung der Wirbel­säule ent­ge­gen­ge­setzt ein­ge­stellt werden.
Über die so­ge­nannte Dreh-Seit-Atmung sollen die ein­ge­fallenen Körper­ab­schnit­te wieder in die richtige Position ge­bracht werden. Dies ist ver­gleich­bar mit einer Delle in einem Ball, den man wieder mit Luft auf­füllt. Die Patienten er­lernen ihre spe­zi­fischen Atem­übungen, die sie täg­lich durch­führen und in den All­tag inte­grieren kön­nen.

Das Sling Training ist ein Trai­ning mit dem ei­genen Körper­ge­wicht. Mit­hilfe des Sling Trai­ners kann der Körper in viele schwe­bende Po­si­tionen ge­bracht wer­den, um in diesen mit seinem Körper­ge­wicht gegen die Schwer­kraft zu ar­bei­ten.

Training in Bändern ist immer auch ein effek­tives Core-Trai­ning für eine stabile Körper­mitte durch die ständige Ak­ti­vierung der tief­liegenden Rumpf­mus­ku­la­tur. Nahezu jede „klassische“ Übung zur Rumpf­sta­bi­li­sierung wird in den Seilen noch an­spruchs­voller und effektiver. Das Training mit den Bändern macht außerdem noch Spaß!

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Massage Physiotherapie

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